Montag, 7. Mai 2007

Versorgung der Jungen

Die Versorgung von den Jungen können sich die Weibchen und Männchen teilen.
Die jungen können aber auch vollständig vom Männchen versorgt werden, dass trifft dann meistens zu , wenn das Weibchen sich um den Bau der weiteren Neste kümmern muss.

Nahrung

Die Rotkehlchen essen Würmer, Weichtiere, Insekten, und Früchte.
Wenn sie Insekten jagen sitzen sie auf einem Ast bis zu sechs Meter über den Boden, wenn es dann seine Beute auf dem Boden entdeckt, fängt es gleich die Beute und verzehrtes dann auf einem Ast, worauf es sich setzt.
Sie jagen ihre Beute auch am Boden, indem sie sich hüpfend fort bewegen und die liegenden Blätter am Boden umwenden.
Ihre Nahrung besteht im Winter aus Samen und Beeren und zur Brutzeit aus Würmern.
Aber angeblich wurden auch Rotkelchen dabei beobachtet, wie sie erfolgreich Fische gefangen haben.
Revierverhalten
Um das Revier zu verteidigen wird ein Revierverteidigungsgesang angestimmt.
Aber wenn dies nicht ausreicht , entsteht ein sehr aggressives Verhalten gegenüber Eindringlingen, denn dann hebt das Rotkelchen den Schwanz, breitet ihre Flügel aus und plustert sich auf.
Aber das Rotkehlchen ist meistens sehr Tolerant ,wenn die Eindringlinge nur nach Nahrung suchen.

Gesang

Die Rotkelchen beginnen mit dem Singen normalerweise eine Stunde vor dem Sonnenaufgang und eine Stunde vor dem Sonnenuntergang hören sie dann auf.
Die Männchen singen meistens zwischen März und Mai.
Unter diesem Link könnt ihr euch den Gesang eines Rotkehlchen anhören.
Link: http://www.limmatau.ch/siteVogeluhr.htm

Alter

Die meisten Rotkehlchen werden gerade mal ein Jahr alt, aber wenn sie das erste Jahr gut überstanden haben , können die meisten bis zu drei bis vier Jahre alt werden.


Feinde


Seine Feinde sind z.B. Eulen ,Krähenvögel, Greifvögel, Mäuse, Eichhörnchen, Rotfuchs……..

Samstag, 5. Mai 2007

The Robin

The Robin


The look:
On the upside the Robin is olive-brown. The front, the gorge and the breast are lightly coloured orange-red. The stomach is white and the eyes are black. The sexes have the same look. The young animals are brown speckled on the upside. The face, the breast and flanks are dark brown. They already aren’t red coloured. They get till 14 cm long and their weight is between 10 and 21, 5 g.






























Diffusion and living space:
The Robin usually lives in the temperate Zone (for example: in Europe and the Mediterranean- islands). In the middle of Europe the Robins often stay there for the whole Year. But some fly in the winter toward the south, but only short routes. They are partial migrants. The Robin isn’t very shy. It lives in parks, gardens, woods and hedges till to the upper boundary of a forest.



The brood:
They get their sexual maturity in the first year of their life.
They build their nests near to the ground and very covert (for example: between tree- roots). The underground of the nest consists of dry sheets. For the real nest they use parts of plants, moss and fine roots. Then they pad it out with the hair of animals and plumes.
Usually the brood surges in the beginning of March. But in the middle of Europe they surges in April. They can get between 2 and 3 broods in one Year. So the incubation goes till August. One clutch consists of 3 to9 eggs. The females breed about 12 to 15 days. Two weeks later they fledge. For the second brood the never use the same nest from the first time.

Freitag, 4. Mai 2007

Das Rotkehlchen

Das Rotkehlchen


Aussehen:

Die Oberseite des Rotkehlchens ist olivbraun. Die Stirn, Kehle und Brust sind leuchtend orange rot gefärbt. Der Bauch ist weißlich und die Augen sind schwarz.
Die Geschlechter haben das gleiche Aussehen.
Die Jungtiere sind an der Oberseite braun gefleckt, Gesicht, Brust und Flanken sind dunkelbraun und quergewellt. Sie haben noch keine rötliche Färbung.
Die Rotkehlchen werden bis zu 14 cm lang (etwa so groß wie ein Sperling). Sie wiegen zwischen 10 und 21,5g.

Verbreitung und Lebensraum:
Rotkehlchen kommen hauptsächlich in borealen mediterranen und gemäßigten Zonen vor (z.B: in Europa und den Mittelmeerinseln).
In Mitteleuropa halten sich viele Rotkehlchen oft das ganze Jahr über auf, diese sind sehr Standorttreu. Manche ziehen aber auch je nach Wetterlage im Winterhalbjahr, kurze bis mittlere Strecken, Richtung Süden. Sie sind so genannte Teilzieher.
Das zutrauliche Rotkehlchen lebt in unterholzreichen Wäldern mit hoher Falllaub- oder Moos- Boden –schicht. Ebenso in Hecken, Gebüschen, Parks und Gärten , ländlichen Gebieten mit strauchiger Vegetation, bis zur oberen Waldgrenze.

Brut:
Ihre Geschlechtsreife erhalten sie schon im 1. Lebensjahr.
Das warme Nest wird direkt oder nah am Boden und ziemlich versteckt (z.B: im Gestrüpp oder zwischen Baumwurzeln) fast nur vom Weibchen gebaut. Als Unterlagen benutzen sie oft trockene Blätter. Pflanzenteile, Moos, Halme und feinen Wurzeln bilden dann das eigentliche Nest. Ausgepolstert wird das Nest dann mit Tierhaaren und Federn.
Die Brut schlüpft meistens Anfang März, in Mitteleuropa jedoch erst im April. Sie können pro Jahr 2-3 Bruten haben. So geht die Brutzeit bis August. Ein Gelege besteht aus 3 bis 9 Eiern. Gebrütet werden diese 12 bis 15 Tage ausschließlich vom Weibchen. Ca. 2 Wochen später werde sie schon flügge. Das Rotkehlchen benutzt allerdings für die zweite Brut nie das gleich Nest wie bei der ersten. Entfernt man jedoch das alte Nest ist es möglich dass sie an der selben Stelle ein neues Nest.

Dienstag, 1. Mai 2007

Measuring of abiotic factors in the Aqurium

1. temperature

We missed with the help of a thermometer the temperature at 3 different places in the cold water aquarium.

1 place: On top
18°C



2 places: Middle
18°C





3 places: Below
18°C



the temperatures in 3 passed away places in the aquarium were always same.


2. Light

We missed with a light measuring instrument the occurring light in different to places.

1. light under the HQI light:
26 246 luxes (There the measuring values were very fluctuating, has calculated we from 10 measuring values the average.)´



2. Light of the cover: 328 luxes




3. light of the window: 9,383 luxes




4. light of the ground: 140.7 luxes


3. have measured pH factor

as us the carbonate hardness of the aquarium water, we could read in the test rod the pH factor.
ph factor = 8.5






4. Oxygen salary

We missed with the help of an oxygen salary measuring instrument the oxygen salary of the aquarium water.
Oxygen salary = 8 mg / l






Montag, 30. April 2007

5. Carbonate concentration

Exercise 1:
Measure the carbonate concentration:

We plunged the test strip into the water of the aquarium. After waiting a short time, it coloured. At this we could read the result.
Result: 10°d


6. Nitrogen compounds:

Exercise 1:
Measure the concentration of the following nitrogen compounds:

Nitrate:
We plunges the test stick into the water of the aquarium. After the waiting time the test stick hasn’t coloured. After testing again we found out, that it was because the test stick was past his sell-by. Consequently we didn’t achieve a result.

Nitrite:
To find out the concentration of the nitrite in the water of the aquarium we filled the water in a little vessel up to the mark. We added a solution (reagent 1) and a powder (reagent 2). We could read the test result with a pattern on which we put the vessel on.
Result: 0mg/l

Ammonium:
We achieved the concentration of the ammonium in the water of the aquarium by filling a little vessel up to the mark with this water. We added 2 solutions.
Then we put in the test stick, after this we waited a short time and then we could read the result:
0mg/l


7. Compounds of phosphorus:

Exercise 1:
Measure the concentration of phosphor in the water of the aquarium:

To find out the concentration of the phosphorus, we filled again a little vessel with this water up to the mark. Then we added to solutions (phosphate 1 and phosphate 2)
Then we put in the test stick, afterwards we had to wait a few minutes and then we could read the result.
Result: 0

Sonntag, 15. April 2007

Praktikum Nr.2

Ermitteln der Temperaturdifferenz von Flohkrebsen


Durchführung:

Herstellung einer Temperaturorgel

Zuerst haben wir ein verzinktes Eisenblech mit einem Klebeband abgeklebt , damit man sich an den Kanten nicht schneidet.


















Dann legten wir das verzinkte Eisenblech auf ein Stück Holz und schlugen so die Ränder herunter, damit es die Form einer „Badewanne“ erhält. Dabei ist darauf zu achten, dass keine dunklen Löcher entstehen.













Danach haben wir an einer Schmalseite einen Strich gemacht und von diesem in 10cm
Abschnitten jeweils einen weiteren bis zum anderen Enden. Der erste Strich muss die Biegekante sein. Die entstandenen Flächen beschrifteten wir dann von der ersten Schmalseite an: 0-10cm, 10-20…. .













Beobachtungsaufgaben

Zuerst gaben wir ein Tier zur Beobachtung in ein kleines Gefäß.













1. Beschreibe das Tier in Worten:
Klein, länglich, viele und lange Beine, leicht gekrümmter Körper

2. Beschreibe die Fortbewegungsweise des Tieres :
Es bewegt seitlich und mit vielen seiner Beine fort

Nun legten wir ein Laubblatt aus dem Gefäß mit den Flohkrebsen zu dem Tier.












3. Wie verändert sich das Verhalten des Tieres?
Sie verstecken sich sofort unter dem Blatt

4. Was schließt du aus deiner Beobachtung?
Sie sind scheu und mögen es dunkel

Ermitteln der Temperaturpräferenz

Wir füllten die 1 Petrischale mit heißem Wasser (ca. 60° C ) und die 2 Petrischale mit einer Kochsalz/ Eis -Kältemischung.
Dann stellten wir die Temperaturorgel mit dem einen Ende auf die Petrischale mit heißen Wasser und mit dem anderen Ende auf die Petrischale mit der Kochsalz/ Eis -Kältemischung.



Nun haben wir die Temperatur zwischen den jeweiligen Bereiche mit einem Pyrometer gemessen.

0-10 cm
33,6 °C
10-20 cm
27,2 °C
20-30 cm
21,6 °C
30-40 cm
19 °C
40-50m
16 °C
50-55 cm
12,4 °C



Dann machten wir etwas Wasser in die Temperaturorgel und legten mit einem Löffel ein Flohkrebs dazu und schrieben alle 5 Sekunden
auf welchen Bereich ( bei 0-10 cm, 10-20 cm, 20-30 cm, 30-40 cm, 40-50 cm, 50-55 cm ) er sich aufhält und das 1 min lang .
Und diesen Versuch haben wir mit 5 Tieren durchgeführt.

Nun sollten wir zu jedem Tier ein Diagramm erstellen,worin man erkennen kann, wie lang er in welchen Bereich war bzw. in welcher Wasser-Temperatur er sich am meisten aufgehalten hat.











Ergebnis:

Man erkennt anhand der Versuchsergebnisse das sich die Tiere am meisten in dem Bereich 30-40 cm ( 19 °C ) und 40-50 cm ( 16 °C ) aufgehalten haben.
Die Tiere haben sich gar nicht im Bereich 0-10 cm ( 33,6°C ) und 10-20 cm ( 27,2°C ) aufgehalten.
Dadurch könnte man erschliessen das sie sich am Liebesten im lau-warmen Wasser (16°C-19°C ) aufhalten.